Niederlage gegen Zorbau und Schieri

[vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css_animation=”left-to-right”]Die Döschwitzer Frauenmannschaft verweilt momentan auf den 4. Platz in der Tabelle der Kreisliga Burgenland. Vor den Grün-Weißen stehen nur die Favoriten um die Meisterschaft, Neuling und Tabellenführer Gosek/UM Weißenfels, Freyburg und Großkorbetha. Am letzten Sonntag ging es nach Zorbau und obwohl diese noch hintern den Döschwitzerinnen stehen sind diese extrem schwer zuspielen und besonders Heimstark. Das wusste man schon im Vorfeld und obwohl die Spielerdecke bei den Grün-Weißen recht Groß ist musste man an diesem Wochenende doch einige Ausfälle hinnehmen, davon auch ein Positiver in wahrsten Sinne des Wortes. Unsere besten Glückwünsche gehen besonders an das werdende Elternpaar, wir freuen uns für euch (auch doppelt).

Auf der Bank also nur drei Spielerinnen, den Luxus sagen zu können es fehlen noch 9 Spielerinnen im Aufgebot, hat wohl kaum ein Verein. Beim Aufwärmen musste Geburtstagskind Neidhart noch unglücklicherweise aus der Startmannschaft genommen werden so das Sachse zwischen die Pfosten musste. Mit Köhler U., Schümann und Albert in der Abwehr, Hollmann und Bauer im Mittelfeld sowie Györi und Köhler S. ging es in die schwere Begegnung gegen die Blau Weißen.

Grün-Weiß versuchte die Hausdamen im Spielaufbau früh zu stören, das gelang die Anfangsminuten nicht ganz den schon in der 5. Minute verwandelt Rowena Schütz eine Ecke per Kopf zum 1:0 und nur weitere 5 Minuten später ist es wieder Schütz die Sachse im Tor aus kurzer Distanz keine Chance lässt. Die Döschwitzerinnen im Spiel nicht untätig waren bei den beiden Treffern leider machtlos. Nach einer Viertelstunde waren die Grün-Weißen richtig in der Partie, die körperlich robuste Spielweise lag den Grün-Weißen nicht so recht und blickte man hin und wieder in die verdutzten Gesichter weil der Unparteiische sehr Großzügig mit dem Regelwerk umging. Sein Hinweis an den Döschwitzer Trainer, auf dessen Frage, weil er die falschen Einwürfe nicht zurückpfiff war, in der Bundesliga wird auch keiner zurückgepfiffen. Aus Sicht der Gäste kam man sich mehr als benachteiligt vor. Die Bemerkung des Mannes in schwarz an den „Wixer“ der keine Ahnung vom Regelwerk hat war nicht nur unnötig, es war taktlos und mehr als unangebracht. Das sich der Unparteiische im Spiel viel anhören muss ist mir klar, jedoch und das ist der Punkt, ist der Referee der Spielleiter und spätestens nach dieser dummen ,und ich wiederhol das gern, dummen Äusserung hat der Mann in schwarz jegliche Integrität verloren. Ich kann auch nicht am Spielfeldrand hinnehmen das meine Mannschaft mehr als benachteiligt wird. Aber jetzt weis man das.

Weiter zum Spiel, in dem nun auch Unruhe war. Die Grün-Weißen bekamen gleich mehrmals aus kurzer Distanz den Ball ins Gesicht wo bei die Grün-Weißen jedes mal in Unterzahl weiter spielen mussten. Die Verunsicherung nutzten die Hausdamen zum 3:0 in der 27. Minute durch Carolin Weber. Einen Freistoß aus 30 Metern verwandelt nur eine Minute später Uta Köhler direkt in den Winkel zum Anschlusstreffer. Grün-Weiß in den Schlussminuten mit einigen Chancen, Schümann hat gleich zwei Möglichkeiten direkt im Anschluss. Auch sie versucht es aus der Distanz, der erste Schuss wird aus 35 Metern abgewehrt, kommt wieder direkt vor die Füße von Schümann die wiederum gleich drauf hält. Diesmal hätte die Torfrau keine Chance gehabt aber der Querbalken rettet hier für die Hausdamen. In der Drangphase der Döschwitzer fällt unglücklich in der Schlussminute der ersten Halbzeit das 4:1 wieder durch Weber.

Nach dem Seitenwechseln sah man eine Partie auf Augenhöhe, Chancen auf beiden Seiten. Döschwitz stand jetzt viel besser und im Aufbauspiel nach vorn ging für die Gäste nun auch etwas mehr. Györi und Rückkehrerin Lisa Kanigs hatten nun mehr Raum konnten diesen aber nicht nutzen. Die Härte blieb im Spiel, was dem Schieri wohl zu gefallen schien. Zorbau kam noch einige Male vor das Grün-Weiße Gehäuse jedoch musste, die zweite Hälfte, Sachse nicht nochmal hinter sich greifen. Allerdings viel auch auf der anderen Seite kein weiterer Treffer. Am Ende geht das Ergebnis so in Ordnung vielleicht um ein oder zwei Tore zu hoch aber die Hausdamen waren heut die bessere Mannschaft.

Für unsere Mädels gilt jetzt die Blessuren zu pflegen um am Sonntag gegen den Großen Favoriten Freyburg Top Fit zusein. Hoffen wir das ein Schieri da sein wird und dieser sich mit dem Regelwerk etwas besser auskennt.

Und an den Referee: „Erfahrung bedeutet nichts, jeder kann etwas jahrelang falsch machen ohne es zu merken.“[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″ animation=”left-to-right”][vc_column_text css_animation=”bottom-to-top”]

Letzten Spiele

SG Döschwitz 1:1 (1:1) Droyßiger SG

SV Großgrimma 0 : 3 (0:2) SG Döschwitz

SG Döschwitz 1 : 2 (1:0) Goseck/UM Weißenfels

TSV Großkorbetha 3 : 1 (1:1) SG Döschwitz

SG Döschwitz 2 : 1 (1:0) Lützen/Muschwitz[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/1″][vc_widget_sidebar sidebar_id=”generated_sidebar-kreisliga”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]

Bilder vom Spiel

[/vc_column_text][vc_column_text css_animation=”bottom-to-top”]folgen noch….[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_column_text]

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