Keine Derbypunkte für Grün-Weiß

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Droyßiger SG 2:0 (0:0) SG Döschwitz

Derbytime hieß es am letzten Wochenende in Droyßig. Diese Spiele gingen in der Vergangenheit immer knapp aus, egal für welches Team. Die Vorzeichen waren diesmal ganz anders. Grün-Weiß ist die Rote-Laterne in dieser Saison nicht mehr zu nehmen, anders bei den Gastgeberinnen die in dieser Saison vom Vorzeitigen Ausscheiden zweier Favoriten profitierten und somit auf den 3. Platz in der Tabelle gastieren.

Döschwitz mit Personalsorgen

Seit einigen Spielen kämpfen die Döschwitzerinnen mit Personalsorgen und Verletzungspech, wieso sollte das vor dem Derby anders sein. Auf zwei Positionen mussten die Grün-Weißen wieder ändern. Kapitän Köhler pausiert verletzungsbedingt wurde aber durch Schümann auf deren Position bestens vertreten. Döschwitz wollte sich auf keinen Fall verstecken und spielte von Anfang an mit, damit hatten die Hausdamen wohl nicht gerechnet. Der dreier Angriff konnte die ersten 10 Minuten die Abwehr der Gastgeberinnen ein ums andere Mal gut aus kontern war aber ohne Torerfolg.

Vor der Pause Droyßig besser

Döschwitz spielte diszipliniert verlor aber kurz vor der Pause den Faden, was den Gästen Tor und Tür öffnete. In dieser Phase hatte Grün-Weiß Glück und rettete das Remis in die Pause. Der erste Durchgang kostete viel Kraft. Der umsichtige Schieri pausierte jeweils in den Halbzeiten zu Trinkpausen, die auch nötig waren.

1:0 nach Einwurf

Droyßig kam mit viel Druck aus der Halbzeit. Döschwitz hielt auch hier wieder gut dagegen. Das Derby hatte die gewohnte aber zu jeder Zeit faire Härte mit nur einer Gelben Karte von den Gastgeberinnen. Als Tabellenletzter gegen den Tabellendritten verkauften sich die Döschwitzerinnen recht gut, kassierten aber unglücklich nach einen Einwurf das 0:1. Torfrau Hipke hatte bei den platzierten Schuss keine Chancen.

Kräfte ließen nach

Döschwitz keineswegs geschockt, wusste man doch der Stärke der Hausdamen auch waren schon gute 50 Minuten gespielt. Läuferisch mussten die Grün-Weißen dennoch dem hohen Tempo und den heißen Temperaturen etwas Tribut zahlen. So drückten die Gastgeberinnen die Döschwitzerinnen weit in die eigene Hälfte und wollten nun die Entscheidung. Nur 5 Minuten später die Entscheidung. Mit einen satten flachen Schuss erhöht Vanessa Körper auf 2:0 für Ihr Team. Auch wenn, die Grün-Weißen zum Ende nochmal alle Kräfte mobilisierten, wollte ein Tor dennoch nicht fallen. So eindeutig die das Ergebnis scheint war die Partie gar nicht. Der Sieg der Hausdamen mag so in Ordnung sein aber das Schlusslicht hielt sehr gut dagegen. Zum Ende hätte Schreiter und Sachse ein Tor auf dem Fuß gehabt aber es sollte nicht sein.

Derby hin Derby her, fair ist Fair

Leicht gesagt, wenn es dann nun mal nicht so ist. Derby ja klar das ist es, da gehört viel dazu. Auch das sich der Sieger am Ende feiern lässt, das muss man als Unterlegener einfach ertragen. Auf dem Platz ist auf dem Platz und danach gibt man sich einfach die Hand, weil man alles für sein Team gegeben hat und dem Gegner einfach Respekt zollt. Macht man ja auch vor dem Spiel, weil es der DFB vorschreibt, zum Ende sieht man dann ob es ernst gemeint war, war es wohl von einigen nicht aber egal.

Großes Lob an Grün-Weiß

In dieser sehr durchwachsenen Saison, mit Höhen und vielen Tiefen. Vielen Wechseln, Spielausfällen, verschieben und neu Ansetzen. Mit vielen neuen Menschen in unseren Leben, der Grün-Weiße Nachwuchs im Team und auch traurige Momenten. Ist es dem Verein, dem Team und letztendlich der Mannschaft und jeden einzelnen der dazugehört, hoch anzurechnen, dass nicht das Streben nach Erfolg, sondern das wesentliche am Mannschaftssport im Vordergrund steht, der Zusammenhalt.

Danke Mädels für das letzte Auswärtsspiel in dieser Saison.

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