Frauen siegen auch gegen Spora

Frauen siegen auch gegen Spora

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SV Spora 1 : 3 (1:1) Döschwitz

Am letzten Sonntag ging die Reise nach Nißma zum Ligakonkurrenten SV Spora. In 11 Jahren, in denen die Grün-Weißen gegen Spora spielten, gab es bis dahin keinen Erfolg oder Punkt für die Döschwitzer auf dem Platz des SV.

 

Motiviert und mit dem Derbysieg im Rücken gingen die Döschwitzer Frauen ins Spiel. Man wusste ganz genau, wie schwer es werden würde, die Konter der Hausdamen sind immer gefährlich. Der Vizemeister der letzten Saison wollte die Döschwitzer unter Druck setzten doch damit hatten die Grün-Weißen gerechnet und standen hingegen Ihrerseits bestens zum Gegner. Die beste Chance hat gleich wieder Henrike Schümann aus guten 30 Metern.

 

Beide Teams schenkten sich nichts, mit etwas mehr Spielanteilen für die Döschwitzer Frauen. Die doch sehr heißen spätsommerlichen Temperaturen erforderten schon im ersten Durchgang den einen oder anderen Wechsel. Die Grün-Weißen verloren dadurch aber nicht ihre Spielweise. In der 33. Minute spielen die Hausdamen die Döschwitzer Abwehr aus und gelangen durch Lisa-Marie Feige zum 1:0. Bis dahin waren, die Grün-Weißen dem Tor näher aber Spora trifft.

 

Auch in dieser Situation, wie schon im letzten Spiel gegen Droyßig, spielte man weiter nach vorn und hat kurz darauf Erolg. Im Mittelfeld erkämpft sich Schümann den Ball, spielt im Doppelpass mit Müller und zieht aus guten 20 Metern ab. Der Ball schlägt unhaltbar im Sporaer Tor ein. Kurz darauf hat Schümann sogar die Führung auf dem Fuß doch die Schlussfrau kann noch abwehren.

 

Zur Pause wurde erstmal richtig Luft getankt, die schnelle Spielweise kostete viel Kraft und Kondition, damit konnten die Grün-Weißen aber besser umgehen. Direkt nach Wiederanpfiff knüpften die Döschwitzer an die ersten Halbzeit an als hätte es die 10 Minütige Pause nicht gegeben. Vor dem Sporaer Strafraum spielen sich Müller und Gebhardt den Ball zu und legen auf Schümann ab zum 1:2 für Döschwitz. Das sah auf dem Papier schon mal gut aus.

 

Es entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Döschwitz stand in der Abwehr sehr solide und im Angriff fehlte immer nur einwenig die Genauigkeit. Spora hätte ausgleichen können doch Köhler im Tor ist perfekt zur Stelle und kann klären. Die kleine Drangphase der Hausdamen überstehen die Döschwitzer und setzten Ihrerseits mit dem 1:3 durch Wolf (63min.) einen gebührenden Schlusspunkt in dieser Partie.

 

Die letzte Viertelstunde war spannend, aber weitere Tore sollten nicht fallen. Für die Grün-Weißen steht am Ende ein 1:3 auf der Tafel, was es so in den letzten 11 Jahren nicht gegeben hatte. Noch nie konnten die Döschwitz in Spora Punkten. Ein perfekter Start in die Saison 2 Spiele, 6 Punkte 6 Tore, das sieht sehr gut aus Mädels.

 

Als Nächstes wartet Teucher/Nessa/SSC Weißenfels auf die Döschwitzer, das Spiel am kommenden Sonntag gegen Freyburg wird verlegt.

Für Grün-Weiß im Einsatz:
U. Köhler, H. Schümann, C. Melzer, L. Gottschild, H. Schümann, K. Gebhardt, A. Müller

Grün-Weiß Ersatzbank:
J. Bauer, C. Hollmann, D. Wolf, N. Schönegge

Regionalklasse 4 FSA – Frauen

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Auftakt nach Maß

Auftakt nach Maß

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Döschwitz 3:1 (1:1) Droyßig

Ein Auftakt nach Maß gelang unseren Frauen im Derby gegen die Droyßiger Damen. Die letzten Spiele gegeneinander gingen an die Gäste, diesmal war man gut vorbereitet.

 

Die Grün-Weißen gingen verhalten in die Partie, die ersten Minuten stotterte das Spiel sozusagen. Viele Fehlpässe bestimmten die Partie, das dann aber auch auf beiden Seiten. In der 10 Minute Ecke für Döschwitz, diese wird abgefangen, ein langer Ball nach vorn, Oehlert nutzt eine Unsicherheit und ist alleine auf das Döschwitzer Tor unterwegs. Schümann kann noch eingreifen aber letztendlich bringt Oehlert das Leder über die Linie zum 0:1, unhaltbar für Köhler im Tor.

 

Die Grün-Weißen davon aber unbeeindruckt, wusste man doch der Konterstärke der Droyßiger. Ab der 25. Minute machte man dann mehr mit Druck und hatte auch gleich bessere Chancen. Schümann und Wolf vergeben zunächst sehr gute Einschussmöglichkeiten auch Müller, die den Pfosten trifft, hat Pech in der 30. Minute. Droyßig kam in Folge nicht mehr aus der eigenen Hälfte, die Grün-Weißen machten das Super in der Abwehr und haben Erfolg durch Daria Wolf in der 37. Minute. Mit einen schönen Solo setzt sie sich über links durch und gibt der Schlussfrau keine Chance. Bis zur Pause sollte das Remis bestand haben. Döschwitz besser aber auf der Habenseite stand nur das 1:1

 

Grün-Weißen im zweiten Abschnitt, noch besser. Der Ball lief gut durch die eigenen Reihen. Schlussfrau Köhler hatte zu beginn der zweiten Halbzeit nicht viel zutun. Die Hausdamen erspielten sich viele Chancen und wieder ist es Müller mit einen Pfosten Treffer. Es dauerte gute 17 Minuten bis Henrike Schümann die Döschwitzer mit dem 2:1 erlöst. Dem Dauerdruck hielt die Droyßiger Abwehr in dieser Situation nicht mehr stand.

 

Müller trifft in der 68. Minute nochmals den Querbalken. Perfekt spielen die Grün-Weißen es dann beim 3:1 durch Daria Wolf. Schönes Kombinationsspiel durch die Droyßiger Abwehr mit dem Torerfolg. Melzer, Müller und Wolf leiten das Döschwitzer Tor ein was gleichzeitig der Endstand ist. Die Gäste waren , anhand der Chancen, mit nur drei Gegentoren noch gut bedient.

 

Das 32. Derby hatte knapp 50 Zuschauer und die sahen ein Faire Partie mit einen souveränen Grün-Weißen Sieger.

Für Grün-Weiß im Einsatz:
U. Köhler, H. Schümann, C. Melzer, L. Gottschild, H. Schümann, K. Gebhardt, A. Müller

Grün-Weiß Ersatzbank:
J. Bauer, C. Hollmann, D. Wolf, N. Schönegge

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Aus im Landespokal

Aus im Landespokal

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GROßGRÄFENDORF 7 : 2 (4:1) SG DÖSCHWITZ

Kurzer Auftritt unserer Frauen im Landespokal Sachsen-Anhalts. Wobei das Ergebnis nicht annähert, das widerspiegelt, was auf dem Platz los war. Das aus im Landespokal ist kein Beinbruch.

 

Die Vorbereitung der Döschwitzer Frauen, für die kommende Spielzeit, läuft weiter auf Hochtouren. Man bestritt zwei Testspiele, man muss viele neue Positionen und Spieler einsetzen das brauch Geduld. Beide Testspiele gingen verloren darunter auch gegen Ligakonkurrent Großgrimma (0:5) und dennoch ist spielerischen Potenzial vorhanden keine Frage. Es waren Tests und die sind nötig und haben nun mal auch die ungewöhnlichen Ergebnisse.

 

Der erste richtige Härtetest war am gestrigen Sonntag gegen die Damen des SV Großgräfendorf. Die Gäste spielen in der Regionalklasse 2 und im Landespokal traf man nun aufeinander. Spielerisch wollte man mithalten und agierte vom Anfang an sehr gut und die ersten Chancen verbuchten durchaus die Grün-Weißen, aber in Führung gingen die Hausdamen und liessen das 2:0 folgen.

 

Henrike Schümann erzielte für die Grün-Weißen den Anschlusstreffer zum 2:1 doch die Döschwitzerinnen setzten dann nicht nach. Im Gegenteil es verunsicherte und zwei weitere Treffer der Hausdamen, die bis dahin nicht unbedingt besser waren, folgten. Das 4:1 zur Halbzeit war dann auf dem Blatt schon eine klare Sache.

Nach dem Seitenwechsel wollten die Döschwitzerinnen nochmal nachlegen doch es war eine Duplizität des ersten Durchgangs. Grün-Weiß kämpfte und investierte viel doch cleverer agierten die Gastgeberinnen mit dem 5:1 und 6:1. Vor dem Tor die Grün-Weißen dann auch zu harmlos im Abschluss. Bis zum Strafraum lief der Ball ganz gut doch dann fehlt der Treffer. Großgräfendorf erzielt in Folge noch das 7:1 doch den Schlusspunkt setzen die Grün-Weißen durch Livia Gottschild mit dem 7:2.

 

Am Ende steht ein 7:2 auf dem Blatt, doch war die Partie nicht so einseitig wie man glauben mag. Für die Grün-Weißen heißt es jetzt weiter am und im Team arbeiten. Am kommenden Sonntag gibt es schon das Derby zum Saisonstart

Für Grün-Weiß im Einsatz:
C. Hollmann, H. Schümann, H. Schümann, C. Melzer, L. Gottschild, A. Müller, S. Köhler

Grün-Weiß Ersatzbank:
X. Hauptvogel, N. Schoenegge, J. Bauer

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Pfingsten war wieder Super

Pfingsten war wieder Super

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Was für ein tolles Pfingstwochenende, was für großartige Menschen, was für ein super Verein. Die Grün-Weiße Pfingstwoche ist in den Büchern. Bei bestem Wetter bot die SG Döschwitz seinen Mitgliedern, Fans, Sponsoren und vielen Gästen ein Super Programm für Groß und Klein.

 

Im Vorfeld der Pfingstwoche auf dem Sportplatz ging es im Kegelwettstreit um die nötigen Punkte bei Hobby und aktiven Keglern und das bei Männern und den Frauen. Das Highlight sind die zwei tollen, wilden und verrückten Tage am Pfingstwochenende.

 

Pfingstbäume

Beginnend mit dem Austragen der Maien am Sonnabend, wo in den Ortsteilen Gladitz, Hollsteitz, Kirchsteitz und Döschwitz die Maibäume an jeden Haus gesetzt werden. Die Tradition geht bis in die 60er Jahre zurück, damals waren es noch die Liebesmaien und jeder Junggeselle bekam so einen Baum, um zu signalisieren „Hier ist in Sachen Liebe nachhole Bedarf.“ In der jetzigen Zeit sind es die Maibäume (Pfingstbäume). Die SG Döschwitz zieht mit einem Tross aus Traktoren und Maiburschen durch die Dörfer, mit viel Musik und auch viel Arbeit. Nach ein paar Stunden war diese Tradition mit viel Schweiss und ein paar Liter Bier vollbracht. Für die zahlreichen Spenden sagt die SG Grün-Weiß Döschwitz herzlichen Dank.

 

Grün-Weiße Olympiade

Nach Kaffe und Kuchen und ein paar erholsamen Minuten, ging es am Sonnabend auf dem Sportplatz mit der „Grün-Weißen Olympiade“ um den „Holger Stauch Allianz Cup“ weiter.
In vielen verrückten aber sehr lustigen Wettbewerben, wetteiferten Familien um den begehrten Pokal. Gefragt waren Schnelligkeit, Geschick und Teamgeist aber vor allem Spaß an der Freude den dabei sein ist doch alles bei einer Olympiade. Nach dem hier die Sieger geehrt und das eine oder andere Getränk, bei heissen Temperaturen, nötig war, sass man noch lange am Abend zusammen. Auch hier bedankt sich die SGD bei allen Organisatoren und Wettstreitern und Wettstreiterinnen.

 

Ortsturnier am Sonntag

Der Sonntag beginnt meist ruhig, auch wenn schon früh ein paar fleißige Beine auf den selbigen sind um alles vorzubereiten für den Höhepunkt des Pfingstfestes, dass traditionelle Ortsturnier und den „Pokal der Bürgermeisterin 2019. Der Bierwagen stand, der Grill war am Grillen, Zuckerwatte und Softeis waren organisiert und einsatzbereit. Für die kleinsten gab es eine Schminkaktion und eine Hüpfburg sowie die große Tombola. Ab 11:30Uhr füllte sich so langsam der Döschwitzer Sportplatz und gegen 13Uhr standen die vier Team, die um den begehrten Pokal wettstreiten sollten, auf dem Platz. Mit dem jährlichen Gastgeber Döschwitz standen auch die Teams aus Kirchsteitz, Gladitz und die Kretzschau Oldies auf dem bestens hergerichteten Platz.

 

Auf der Südseite, der Grün-Weißen Sportstätte, wurde es sehr laut. Neben den Kirchsteitzer Schwalben gab es auch das Fan Lager der Döschwitzer „Wild Bulls“. Beide unterstützten Ihre Teams tatkräftig. Man machte es sich auch sehr bequem, mit Couch und Sessel und eigenen Pool ließ man sich im Schatten mehr als gut gehen. Schon das alleine war sehenswert und macht Hoffnung auf mehr zur 90 Jahr feier.

 

Was zählt, ist auf dem Platz, möchte man sagen, und genau da begann der Spaß. Die Teams waren bunt gemischt mit dem Nachwuchs, Spielerinnen der Frauenmannschaft und jeder Menge Oldies. Im ersten Spiel traf Döschwitz auf Kirchsteitz und schon da gab es in 2 x 15 Minuten gleich 4 Tore zusehen beim 2:2. In der zweiten Begegnung setzte sich Kretschau knapp mit 1:0 gegen Gladitz durch. In der zweiten Runde konnte sich dann Kretzschau gegen Kirchsteitz mit 4:0 durchsetzen und legte so schon fast den Grundstein für den Turniererfolg, aber es sollte doch nochmal spannend werden, weil sich Gladitz mit 2:0 gegen Döschwitz durchsetzte und so zwei Teams mit 6 Punkten in die letzte Runde des Turnieres gingen.

 

Vorlegen konnten die Spieler aus Gladitz und setzen mit einem 4:1 gegen Kirchsteitz durch. Die Kretzschau Oldies so im letzten Spiel gegen Döschwitz nochmal mächtig unter Druck. Döschwitz war so zusagen das Zünglein an der Waage und der Underdog in dieser Begegnung, ging sogar mit 1:0 in Führung kassierte aber im Gegenzug das 1:1. Dem folgte das 2:1 und 3:1 sowie 4:1, auch wenn Döschwitz nochmal sehenswert auf 4:2 verkürzen konnte blieb es beim Erfolg der Kretzschau Oldies, die somit zum ersten Mal dieses Turnier um den Pokal der Bürgermeisterin gewinnen konnten.

 

Feierlich wurde der Pokal von Annemone Just, Bürgermeisterin der Gemeinde Kretzschau, in Beisein von Vereinspräsident Jörg Rosenberg übergeben. Zu Beginn wurde sich standesgemäß beim Schiedsrichterkollektiv, bestehend aus Andre Müller und Ralf Hofmann, gebührend bedankt. Beide leiteten abwechselnd die Spiele und waren bei all Ihren Entscheidungen unstrittig und souverän.

 

Party im Zelt

Nach dem der Pott mehrmals gefüllt und auch geleert wurde, ging es zu später Stunde noch ins Festzelt wo es bei flotter Musik ab ging, keine Ahnung ob man noch flott sagen kann. Das gut gefüllte Festzelt hatte seinen Spaß bis in die Morgenstunden. Der eine oder andere blaue Fleck, aus dem Turnier, wurde mit kühlen Getränke gelindert. Das Döschwitzer Bewirtungsteam hatte alle Hände voll Zutun…

 

Wieder ein Großer Erfolg

Schon im nächsten Jahr wird die SG Döschwitz 90 Jahre alt und auch zum jetzigen 89. Geburtstag haben wieder viele viele Hände geholfen unser großes Event auf die Beine zustellen. Ohne diese Unterstürzung wäre das nicht möglich. Angefangen beim Einlass zum Turnier über Bierwagen, Grill und Tombola bis hin zu den fleißigen Bäckern die den leckeren Kuchen für die Kaffeegesellschaft gebacken haben. Die vielen positiven Stimmen machen uns Glücklich und wir sind zufrieden, wenn es gefallen hat. Für die große 90 legen wir noch einen Oben drauf. Wir sagen DANKE DANKE DANKE an Sponsoren, Besucher und alle Unterstützer.

 

Auch in diesem Jahr vergessen wir nicht unsere „Emma“, der sicherlich von Oben mit einem lächeln und den Satz auf den Lippen „Die Erbsen sinwesch“ zugesehen hat. Auch wenn es diesmal keine gab. Er wäre stolz gewesen auf das vollbrachte.

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Mit 3. Platz belohnt

Mit 3. Platz belohnt

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SSC WEISSENFELS 1:2 (0:0) SG DÖSCHWITZ

Es ist der perfekte Abschluss für unsere Frauenmannschaft, in der Regionalklasse Staffel 4, und dennoch bleibt ein ungutes Gefühl am letzten Spieltag nach einer schweren Verletzung und den dann nötigen Krankenhausaufenthalt. Wir wünschen gute Besserung Daria.

 

 

Es war das Spiel um Platz 3, in der Regionalklasse Staffel 4. Ein Platz ohne praktischen aber doch schon symbolhaften Wert für beide Mannschaften. Man bekommt nichts dafür, darf nicht aufsteigen, aber es ist das Gefühl von Bronze und auf dem Treppchen zu stehen. So begannen auch beide das Spiel, es war sofort Tempo im Spiel. Anstoß Döschwitz, der Ball kommt nach hinten zu Heike Schümann, wieder langer Ball nach vor auf Tochter Henrike und schon die erste Chance für die Grün-Weißen, aber noch etwas zu ungenau und da waren erst 20 Sekunden gespielt.

 

 

Schon im Mittelfeld wurden energische Zweikämpfe geführt, immer noch im Rahmen des möglichen. Aufseiten der Grün-Weißen musste Janett Hipke ab der 10 Minute zweimal zur Stelle sein und sie parierte glänzend, hielt die Null. Auf der anderen Seite haben Wolf und Schümann zwei sehr gute Möglichkeiten aber auch hier geht der Ball knapp neben das Tor. Einen Lattentreffer in der 23. Minute verbuchten die Grün-Weißen durch Celine Melzer, die bis dahin beste Chance der Döschwitzerinnen.

 

 

Das Spiel verloren die Grün-Weißen dann etwas aus den Augen, so kamen die Hausdamen nochmal richtig auf. Junghans prüfte Hipke zweimal aber sie konnte klären. Die resultierenden Ecken brachten nichts ein. Den Schlusspunkt in einer hitzigen ersten Halbzeit, nicht nur vom Wetter her, setzten aber die Grün-Weißen. Ein hoher Ball kommt in den Strafraum, Wolf steigt zum Kopfball hoch aber es fehlen nur Zentimeter, so geht der Ball knapp neben den Pfosten. Nur wenig später ist es wieder Wolf, frei vor der Torfrau aber auch hier kann diese klären.

 

 

Torlos ging es in die wohl verdiente Pause, beide Teams machten schon mächtig Druck. Das schnelle Spiel kostete bis dahin beiden viel Kraft, das galt es sich im Schatten, wiederzuholen.
Die ersten 40 Minuten wechselten die Grün-Weißen frei durch, auch die Gastgeberinnen kamen nicht darum herum.

 

 

Mit dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit war es so als, ob es die ersten 40 Minuten gar nicht gegeben hatte. Wieder hohes Tempo und in den Zweikämpfen warm man weiter nicht zimperlich.

Die Gastgeberinnen erwischten aber den besseren Anfang, in diesem Spiel um den dritten Platz. Immer wieder ist es Junghans, die gefährlich vor dem Grün-Weißen Gehäuse auftaucht oder aus der Distanz abzieht.

Die letzten 20 Minuten sollten die längsten werden in dieser Saison. In der 60. Minute Kontern die Döschwitzerinnen blitzschnell. Über Schümann kommt der Ball über die rechte Seite, wird zunächst in das Seitenaus geklärt. Der schnelle Einwurf erreicht Wolf, Sie setzt sich gegen zwei Spieler durch, zieht nach innen und schließt eiskalt ins linke Eck ab zum 0:1 für die Grün-Weißen. Bei dieser Situation stimmte alles. Schnelles übersichtliches Spiel mit sehr guten Abschluss.

 

Das passte den Hausdamen so gar nicht. Gleich nach Wiederanpfiff waren Sie zur Stelle und namen nochmal fahrt auf. Eck Döschwitz in der 65. Minute, die Gastgeberinnen fangen den Ball ab und Kontern schnell, zu schnell für die Döschwitzerinnen. Die Unterzahlsituation nutzt Kathy Stegärt zum Ausgleich. Hipke im Tor blieb keine Chance an den Ball zu kommen. Die kleine Unachtsamkeit wurde eiskalt ausgenutzt. Aber die Grün-Weißen steckten nicht auf.

 

Im Gegenteil, man wurde noch etwas offensiver, warf fast alles nach vorn. Was hatte man den zu verlieren, nichts, nur gewinnen konnte man. Schümann und Wolf machten mächtig Dampf, wurden auch von den Verteidigerinnen, im Zweikampf, nicht mit Samthandschuhen angefasst. In der 72. Minute versucht es Wolf mit einem langen Sprint. Sie setzt sich gegen eine Spielerin durch, geht in den Strafraum und will abschließen, da kommt die buchstäbliche Sense. Neunmeter keine Frage und eigentlich ganz klar Rot. Was allen dann aber sorgen bereitet war die daraus resultierende Verletzung. Wolf war unglücklich auf den Kopf gefallen und blieb am Boden liegen. Es musste der Krankenwagen gerufen werden. Das Spiel wurde unterbrochen und die Spielerin erstversorgt, da waren sich beide Mannschaften einig. Unabhängig wie unglücklich sie gefallen war, war das Foul mehr als unnötig. Wir wünschen Daria, die sich immer noch im Krankenhaus befindet, baldige Genesung.

 

 

Das Spiel wurde dann wieder angepfiffen. Es ging weiter mit dem Neunmeter. Schümann schnappt sich das Leder und will diesen in der linken Ecke versenken, aber schiebt diesen knapp neben das Tor. Etwas Nerven gezeigt, angesichts der Situation um die Döschwitzer Spielerin vielleicht nicht zu verdenken. Wir haben bewusst nicht alles beschrieben, was in der Pause passiert ist.

 

 

Aber Döschwitz wollte jetzt erst recht, schon alleine für Daria gab man nun nochmal alles. In der 80. Minute plus 12 setzte sich Henrike Schümann auf der linken Seite super durch und schießt mit dem ehr schwachen rechten Fuß auf das Tor. Hollmann springt noch dazwischen und bringt die nötige Ablenkung und Verwirrung für die Torfrau und so geht der Ball dann doch noch ins Tor zum 1:2. Der Jubel blieb noch etwas verhalten aber die Freude war eindeutig da. Es bleiben aber noch drei Minuten zu Spielen. Döschwitz noch mal in der Verteidigung mit allen Mitteln und dann der erlösende Abpfiff und die Gewissheit den 3. Platz erreicht zu haben. Eine der besten Saisonleistungen der Frauenmannschaft, in der Vereinsgeschichte.

 

 

Die Teamleistung, der Zusammenhalt und der Willen waren 2018/2019 definitiv ausschlaggebend für das erreichte, den 3. Platz in der Regionalklasse Staffel 4 der FSA. Es sind zugleich die Tugenden der Grün-Weißen, vor allem nie aufzugeben, auch wenn mal etwas nicht gelingt oder man unglücklich verliert. Man macht weiter, arbeitet an sich und bringt das ins Team ein. Ein Großer Gewinn sind definitiv unsere Neuzugänge, wir sind so froh und dankbar, dass ihr jetzt echte Grün-Weiße seid. Ehrlich gesagt sind wir schon ganz heiß auf die kommende Spielzeit, weil es jetzt gerade so gut lief, weil der Zusammenhalt richtig gut ist und weil wir Grün-Weiße sind.

 

 

Aber eine Pause muss sein und die ist wichtig.

 

Bis dahin… #gogruenweiss

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Nur eine Niederlage zu Hause

Nur eine Niederlage zu Hause

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SG DÖSCHWITZ 1:2 (1:2) SV SPORA

Auf ging es ins letzte Heimspiel für unsere Frauen in dieser Saison. Eigentlich ist es egal was in den letzten beiden Spielen passiert, so oder so haben die Grün-Weißen eine sehr gute Hin und Rückrunde gespielt. Vor dem Spiel waren sie auf eigenen Platz, in der Liga, ungeschlagen.

 

Der SV Spora ist für die Döschwitz irgendwie die Achillesferse. In allen Begegnungen, gegeneinander, sprang nur ein Erfolg heraus, dafür waren die letzten beiden Spiel sehr knapp. Grün-Weiß startete wieder mit Jugend forscht und setzte gleich ein paar richtig gute Zeichen. Hendrike Schümann aus der Distanz und Wolf nach einer Ecke haben gute Möglichkeiten. In der 6 Minute fällt Wolf der Ball im Strafraum quasi vor die Füße, nach dem Schümann einen straffen Schuss aufs Tor brachte. Nicht mit links, sondern mit rechts versenkt sie das Leder im Tor der Gäste zum 1:0.

 

Das fing ja schon mal ganz gut an. Döschwitz setzte auch gleich nach, aber verlor etwas den Faden im Spiel und bracht so die Gäste aus Nißma zu Möglichkeiten. Immer wieder konterten die Gäste schnell und brachten die Döschwitzer in Bedrängnis aber man hielt dagegen. Die Grün-Weißen versuchten immer wieder Nadelspitzen nach vorn zusetzen aber diese wurden nicht konsequent zu Ende gespielt. Die Döschwitzer wollten die knappe Führung in die Pause retten, aber da schlugen die Gäste zweimal eiskalt zu.

In der 33. Minute ist es Alina Peters, die nach einen Abspiel im Strafraum frei steht und einschiebt und nur 3 Minuten später nutzten die Gäste die Verunsicherung der Hausdamen zum 1:2 durch Lisa Marie Feige. Gleichzeitig der Pausenstand. Döschwitz zum Ende der ersten 40 Minuten unkonzentriert im Aufbauspiel, was die Gäste zu Möglichkeiten einlud.

 

Nach dem Wechsel dauerte es eine gute Viertelstunde, bis das die Grün-Weißen wieder mehr Spielanteile hatten und das bis zum Ende der Partie. Leider wollte kein Treffer mehr herausspringen. Einsatz und der Wille waren da keine Frage, das einzige was sich die Grün-Weißen vorwerfen müssen ist die Chancenverwertung, die war im zweiten Abschnitt leichtfertig. Das Eckenverhältnis ging klar an die Grün-Weißen, Freistöße und Einwürfe auch aber der Gast hielt einfach mächtig dagegen und hatte mit Kontern immer wieder Chancen. Es blieb beim 1:2. nur diese eine Partie verlieren die Grün-Weißen, auf eigenen Platz in der Regionalklasse Staffel 4. Sonst blieb man ungeschlagen.

 

Ein Spiel gibt es noch in dieser Saison, das steigt am Sonntag in Goseck gegen SSC Weißenfels.

Für Grün-Weiß im Einsatz:
J. Hipke, H. Schümann, C. Melzer, S. Köhler, L. Gottschild, D. Wolf, H. Schümann

Grün-Weiß Ersatzbank:
U. Köhler, C. Hollmann, X. Hauptvogel

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Wolf schlägt 5 mal zu

Wolf schlägt 5 mal zu

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SV GROSSGRIMMA 0:5 (0:1) SG DÖSCHWITZ

Bei den Döschwitzer Frauen wächst langsam was zusammen. Das vorletzte Auswärtsspiel, für diese Saison, bestritten die Grün-Weißen beim SV Großgrimma. Die letzten Begegnungen, beider Teams, waren immer Spitz auf Knopf, man war gewahrt und wollte konzentriert zu Werke gehen.

 

 

Mit Hipke im Tor, Schümann, Melzer und Köhler in der Abwehr sowie Gottschild, Wolf und Schümann im Angriff stand eine sehr junge Mannschaft auf den Platz, die gleich mächtig Druck machten.
Es dauerte nicht ganz eine Minute, da hatte Henrike Schümann schon das 0:1 auf den Fuß, scheitert aber an der Torfrau der Hausdamen. Nur 5 Minuten später schickt Schümann mit einem super Pass Wolf auf die reise, doch auch Sie scheitert an der Torfrau aus kurzer Distanz.

 

 

Döschwitz mit Dauerfeuer aber die Gastgeberinnen waren auch nicht untätig. Immer wieder lange Pässe waren gefährlich, aber die Döschwitzer Abwehr stand sicher. In der 19. Minute Spielen die Grün-Weißen wieder super zusammen. Erst ist es Gottschild mit einem Pass auf Schümann, die wiederum Wolf in Szene setzt und diesmal ist sie vor dem Kasten eiskalt zum 0:1. Ein schneller Konter den die Grün-Weißen perfekt abschließen.

Nach dem Treffer war etwas die Luft raus. Viel Spielte sich im Mittelfeld und der Seitenlinie ab, in Form von Einwürfen. Die Hausdamen haben in der 37. Minute die Chancen zum Ausgleich aber mit etwas Glück ging es dann doch mit der knappen Führung in die Pause. Döschwitz mit mehr Spielanteilen, auch wenn es zum Ende etwas verflachte.

 

 

Das knappe 0:1 könnte eventuell nicht reichen also wollte man nachlegen um mehr Sicherheit in das Spiel zubringen und es ist wieder Henrike Schümann aus der Distanz aber die Genauigkeit fehlte noch etwas. Ecke in der 47. Minute, der Ball kommt hoch vor das Tor, kann zunächst geklärt werden von den Gastgeberinnen. Aus der zweiten Reihe bringt Heike Schümann den Ball wieder vor das Tor, da schraubt sich Wolf am höchsten und köpft den Ball super in die Ecke zum 0:2. Auch das war super gespielt von den Grün-Weißen.

 

Döschwitz wechselte frei durch, wollte so etwas Ruhe ins Spiel bringen. Mit der Ruhe war es dann aber ab der 70. Minute vorbei. Die Hausdamen kamen nochmal mächtig auf und drückten die Döschwitzer weit in die eigene Hälfte. Rückhalt auch hier wieder Hipke im Tor. Es gab nicht viel zu tun aber das was auf das Tor kam hatte sie sicher und es waren schon ein paar der knappe Möglichkeiten dabei.

 

 

Die letzten 5 Minuten setzten die Gastgeberinnen nochmal alles auf eine Karte. Viele lange Bälle, schnelle Konter aber auch Döschwitz kann dies super. Schümann fängt einen Ball in der Abwehr ab, bringt diesen schnell nach vorn. Wolf bekommt das Leder und schließt schnell ab zum 0:3. Und Döschwitz bleibt dran. Fehler im Aufbauspiel des SVG, wieder ist es Wolf mit einem schnellen Abschluss zum 0:4. Den Schlusspunkt setzt wieder Wolf mit den 5 Treffer des Tages für die Grün-Weißen. Mit etwas Glück springt der Ball ihr vor die Füße und dann ist sie wieder eiskalt zum 0:5 Endstand in der letzten Minute der Partie.

 

 

Auch wenn das Ergebnis zum Ende 0:5 Ausgeht war die Begegnung doch sehr knapp. Die Damen des SVG spielten munter mit aber Döschwitz zum Ende sehr clever. Von der Torfrau bis zum Angriff eine geschlossene Mannschaftsleistung, wo sich jeder auf jeden verlassen kann. Nach oben ist noch sehr viel Luft, da wächst was zusammen. Da lässt man sich auch von lästigen Zaungästen nicht stören.

Für Grün-Weiß im Einsatz:
J. Hipke, H. Schümann, C. Melzer, S. Köhler, L. Gottschild, D. Wolf, H. Schümann

Grün-Weiß Ersatzbank:
C. Hollmann, U. Köhler, X. Hauptvogel,

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Verdienter Erfolg in Zorbau

Verdienter Erfolg in Zorbau

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ZORBAU 1:4 (0:2) DÖSCHWITZ

Bei ungemütlichen Temperaturen und leichten Regen fuhren unsere Frauen zum Auswärtsspiel nach Zorbau. Beim Tabellenschlusslicht wollte man nicht stolpern und ging konzentriert in die Begegnung, auch wenn man sich zum Anfang schwertat.

 

Die schwersten Spiele sind immer die vermeintlich leichtesten, so auch in Zorbau wo sich unsere Frauen zunächst sehr schwertaten. Man hatte mehr Spielanteile, doch vor dem Tor kam nicht viel zusammen, so half eine Unachtsamkeit der Torfrau der Zorbauer zum 0:1 durch Sarah Köhler die einen zu kurzen Abschlag abfangen kann und direkt zur Führung verwandelt.

 

Danach die Grün-Weißen am Drücker, viele Ecken viele Chancen aber zu Harmlos im Abschluss. Mit dem Pausenpfiff gelingt den Döschwitzer Frauen durch Daria Wolf ein blitzsauberer Konter zum 0:2. Der richtige Zeitpunkt um zu erhöhen, das sollte vertrauen für die zweiten 40 Minuten bringen.

 

Mit den Wiederanpfiff aber die Grün-Weißen verunsichert. Zorbau drückte gleich und hat eine Ecke in der 43. Minute. Die kommt hoch vor das Tor, war aber auch schon ein ganzen Stück hinter der Linie aber der Unparteiische, der sehr ungünstig stand, ließ weiter laufen und plötzlich steht es nur noch 1:2. Die Zorbau nutzen das wirr-war im Döschwitzer Strafraum und kurzer Distanz fällt der Anschlusstreffer.

 

Döschwitz dann aber hellwach und ganz bei der Sache. Es ergaben sich jetzt viele Chancen, jedoch war es wieder der Abschluss, der noch nicht richtig sitzen wollte. Die Grün-Weißen blieben aber dran. In der 57. Minute ist es wieder Wolf mit einen schönen Solo über links zum 3:1 und Sie legte gleich nur 10 Minuten später nach zum 4:1. Die Vorentscheidung in dieser Partie.

 

Für Wolf kam dann Riebel ins Spiel. Es war schon einige Zeit her das Sie auf den Platz stand, eine Langzeitverletzung plagt Sie immer noch. Aber sie hatte gleich ein paar Chancen um weiter zu erhöhen aber der Abschluss, der Abschluss. So blieb es beim verdienten 1:4 Erfolg der Döschwitzer in Zorbau. Mit 18 Punkten und 20 Toren aus 11 Spielen steht man gar nicht so schlecht da, in der Regionalklasse. Noch sind 9 Punkte zu vergeben mal sehen, was da noch so alles geht.

Für Grün-Weiß im Einsatz:
J. Hipke, H. Schümann, C. Hollmann, S. Köhler, U. Köhler, D. Wolf, C. Melzer

Grün-Weiß Ersatzbank:
X. Hauptvogel, L. Riebel

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