FSA geht bis zum 06.01.2021 in die Winterpause

FSA geht bis zum 06.01.2021 in die Winterpause

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Der Vorstand des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt e.V. (FSA) hat auf der heutigen Vorstandssitzung beschlossen, den Spielbetrieb bis Jahresende auszusetzen und in die Winterpause zu gehen. Der Beschluss gilt für alle Alters- und Spielklassen im Landes- und Kreisspielbetrieb der Jugend, der Frauen und der Herren.

Grundlage dieses Beschlusses ist § 3 der Spielordnung des FSA. In diesem ist festgelegt, dass während des Spieljahres mindestens eine vierwöchige Pflichtspielpause eingelegt werden muss. Auf Grundlage der „Zweiten Verordnung zur Änderung der Achten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung“ ist der Spielbetrieb im Amateurfußball in Sachsen-Anhalt derzeit nicht möglich und deshalb hat der Vorstand beschlossen, die Winterpause vorzuziehen. Insofern es die behördlichen Verfügungen zulassen, sollte der Spielbetrieb am 16./17. Januar 2021 wieder weitergehen.

Zusätzlich zum Spielbetrieb untersagt die Landesregierung Sachsen-Anhalt den Trainingsbetrieb ab zwei Personen bis vorerst 30.11.2020. Ob und in welcher Form ein Mannschaftstraining im Dezember möglich ist, ist von den behördlichen Verfügungen des Landes und den örtlichen Entscheidungsträgern abhängig. Um über die möglichen Szenarien der Fortsetzung des Spielbetriebs im nächsten Jahr zu informieren, wird der FSA in den nächsten Tagen per Videokonferenzen mit den Vereinen kommunizieren.

Der kommissarische FSA-Präsident Frank Hering sagt zu dieser Entscheidung: „Nach der Bund-Länder-Konferenz am vergangenen Montag gibt es aktuell keine Anhaltspunkte dafür, den Spielbetrieb im Dezember fortzuführen. Aufgrund der weiter steigenden Infektionszahlen ist dies kein realisierbares Ziel und mit dieser Entscheidung schaffen wir Klarheit unabhängig von den politischen Entscheidungen.“

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Pokalaus gegen Rotation

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Döschwitz 1:5 (0:2) Aschersleben

Bei bestem Wetter und Sonnenschein empfingen die Döschwitzer Frauen die Damen von Rotation Aschersleben. Zum ersten Mal trafen beide Team aufeinander, schon von der Distanz her ergab sich nie ein Spiel aber der Landespokal macht es möglich. Die gute Leistung vom Punktspiel gegen Großgrimma wollte man mit nehmen und gute mithalten. Dass der Gegner gut ist wusste man im Vorfeld und das die Grün-Weißen immer noch nicht aus dem Vollen schöpfen können wussten wir ja auch, das es dann vom Ergebnis her so deutlich wird sollte nicht passieren.

Vorab noch kurz, es gab eine Zeit, da hat man sich begrüßt wenn man angekommen ist und wieder verabschiedet wenn man wieder geht und das geht auch trotz Corona, ist einfach Anstand mehr nicht. Dabei ist es Am Ende der Fairness der Döschwitzerinnen zuverdanken das Aschersleben im Viertelfinale steht.

Döschwitz kam erstaunlich gut ins Spiel, man war nur kurz zweimal unachtsam und das nutzen die Gäste dann auch aus zum 0:2. Im ersten Durchgang hatten die Grün-Weissen zahlreiche Chancen, Müller und Gebert vergeben jeweils nur knapp. Die Chancenverwertung ist aktuell ein kleines Problem. Man investiert viel für Möglichkeiten aber die daraus resultierenden Tore bleiben aus. So in der ersten Viertelstunde, Döschwitz erarbeitet sich eine Ecke, die Abgefangen wird und der daraus resultierende Konter führt zum 0:1. Das 0:2 viel aus ähnlicher Situation.

Trotz alledem sah das zur Halbzeit vom Ergebnis her noch ganz gut aus. Als der Schieri dann zur zweiten Spielzeit anpfiff waren einige Grün-Weisse noch auf der Bank geblieben, zumindest vom Kopf her, den in nur 6 Minuten entscheiden die Gäste die Partie. 43., 47. und 49min. Die Torfolge zum 0:5 und dem zeitigen KO aller Pokalträume der Döschwitzer Frauen. Die Gäste konnten nun leichter aufspielen, Döschwitz in folge besser aber immer noch unkonzentriert im Spielaufbau was sich bis zum Ende hin durchziehen sollte. Das 1:5 in der 74min. Durch Kirsten Gebhart ist nur ein kosmetische Korrektur des deutlichen Endstands. Gottschling beim Freistoß aus 20 Metern sieht die Frei stehende Gebhardt im Strafraum und schiebt das Leder vor das Tor, Kirsten brauch nur noch den Fuß hinhalten und drin das Ding. So einfach konnte das sein aber mehr war halt heute nicht drin.

In den kommenden Punktspielen muss deutlich mehr kommen, die Gegner werden nicht leichter, allerdings könnte uns wieder Corona Weggrätschen, so das keine Spiele vorerst stattfinden werden. Angesichts der aktuellen Verletztenzahl der Grün-Weissen, so gesehen, garnicht so verkehrt.

AM Sonntag soll es nach Merseburg gehen, in der Tabelle wollen die Grün-Weissen noch vor dem ESV bleiben, leicht wird dies aber nicht.

Für Grün-Weiß im Einsatz:
U. Köhler, H. Schümann, C. Melzer, L. Gottschild, H. Schümann, K. Gebhardt, A. Müller

Grün-Weiß Ersatzbank:
J. Bauer, C. Hollmann, D. Wolf, N. Schönegge

Regionalklasse 4 FSA – Frauen

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Neue Corona Vorschriften für Sportveranstaltungen

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12. Allgemeinverfügung zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2

Amtliche Bekanntmachung einer Allgemeinverfügung des Burgenlandkreises

Die folgende Allgemeinverfügung wird hiermit gem. § 41 Abs. 3 und 4 VwVfG i. V. m. § 1 Abs. 1 S. 1, § 3a VwVfG LSA i. V. m. § 1a des Gesetzes über die Verkündung von Verordnungen öffentlich bekanntgegeben:

Der Burgenlandkreis erlässt zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 die nachfolgende 

Allgemeinverfügung Nr. 12

 

1. Private Feiern:

Abweichend von § 2 Abs. 3 und Abs. 5 der 8. SARS-CoV-2-EindV sind private Feiern, unabhängig von ihrem Anlass und der Örtlichkeit, unter freiem Himmel auf 25 Personen, in geschlossenen Räumen auf 15 Personen begrenzt. Bei fachkundiger Organisation i. S. d. § 2 Abs. 5 der 8. SARS-CoV-2-EindV ist in geschlossenen Räumen eine Teilnehmerzahl von 75 Personen bzw. unter freiem Himmel eine Teilnehmerzahl von 150 Personen zulässig. Satz 1 gilt nicht für Zusammenkünfte mit Angehörigen aus maximal zwei Hausständen oder mit Verwandten bis zum dritten Grade (§ 1589 BGB) sowie deren Ehe- und Lebenspartnern. 

2. Veranstaltungen:

Abweichend von § 2 Abs. 3, Abs. 5 der 8. SARS-CoV-2-EindV sind Veranstaltungen, insbesondere:
–        aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen oder vergleichbaren Gründen wie Meetings, Seminare, Führungen, Fachveranstaltungen, Fachkongresse, Mitglieder- und Delegiertenversammlungen, Informationsveranstaltungen für Volksbegehren und Volksinitiativen, Veranstaltungen von Vereinen, Organisationen, Einrichtungen und Parteien,

–        kirchliche und standesamtliche Trauungen, Beerdigungen und Beisetzungen (für die anschließenden privaten Feiern gilt Ziff.1),

–        kulturelle Veranstaltungen, soweit sie nicht unter § 4 Abs. 3 der 8. SARS-CoV-2-EindV fallen

 

unter freiem Himmel auf 500 Personen, in geschlossenen Räumen auf 100 Personen begrenzt. Überall dort, wo der Mindestabstand von 1,50 m durch örtliche Vorkehrungen, insbesondere die räumliche Trennung, die Anordnung oder Freihaltung von Sitzplätzen oder das Anbringen von Abstandsmarkierungen nicht dauerhaft sichergestellt werden kann, gilt zusätzlich eine Begrenzung von einer Person pro 10 m² Veranstaltungsfläche sowie die Verpflichtung für Besucher, eine Mund-Nasen-Bedeckung i. S. d. § 1 Abs. 2 der 8. SARS-CoV-2-EindV zu tragen.

 

3. Volksfeste und vergleichbare Veranstaltungen:

Abweichend von § 4 Abs. 1 Ziff. 2 der 8. SARS-CoV-2-EindV sind fachkundig organisierte Veranstaltungen im Außenbereich mit Angeboten, die der Freizeit und Unterhaltung dienen, auf 500 Personen begrenzt. Überall dort, wo der Mindestabstand von 1,50 m durch örtliche Vorkehrungen, insbesondere die räumliche Trennung, die Anordnung oder Freihaltung von Sitzplätzen oder das Anbringen von Abstandsmarkierungen nicht dauerhaft sichergestellt werden kann, gilt zusätzlich eine Begrenzung von einer Person pro 10 m² Veranstaltungsfläche sowie die Verpflichtung für Besucher, eine Mund-Nasen-Bedeckung i. S. d. § 1 Abs. 2 der 8. SARS-CoV-2-EindV zu tragen. 

4. Sportveranstaltungen:

Bei Sportveranstaltungen gem. § 8 der 8. SARS-CoV-2- EindV haben Besucher eine Mund-Nasen-Bedeckung i. S. d. § 1 Abs. 2 der 8. SARS-CoV2-EindV zu tragen. Die Nutzung von sog. Tröten und Fanfaren oder vergleichbaren einfachen Blasinstrumenten ist untersagt, soweit sie durch Atemluft betrieben werden. 

5. Gastronomie:

Besucher von gastronomischen Einrichtungen gem. § 6 der 8. SARS-CoV-2-EindV haben, außer sitzend an Tischen, eine Mund-Nasen-Bedeckung i. S. d. § 1 Abs. 2 der 8. SARS-CoV-2-EindV zu tragen. 

6. Ladengeschäfte, Märkte und vergleichbare Einrichtungen:

Abweichend von § 7 der 8. SARS-CoV-2-EindV haben Besucher nicht nur in geschlossenen Räumen, sondern auch auf entsprechenden Freiflächen von Ladengeschäften, auf Messen, Ausstellungen oder Märkten eine Mund-Nasen-Bedeckung i. S. d. § 1 Abs. 2 der 8. SARS-CoV-2-EindV zu tragen. 

7. Ausnahmen von Ziff. 1 bis 6 bedürfen einer ausdrücklichen Genehmigung. Diese ist unter Vorlage eines Hygienekonzepts beim Gesundheitsamt des Burgenlandkreises zu beantragen.  

8. Für jeden Fall der Zuwiderhandlung gegen die Ziffern 1 bis 7 dieser Allgemeinverfügung wird ein Zwangsgeld i.H.v. 20.000 Euro angedroht. 

9. Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 73 Abs. 1a Nr. 6, Abs. 2 IfSG ordnungswidrig handelt, wer den Vorschriften dieser Allgemeinverfügung vorsätzlich oder fahrlässig zuwiderhandelt. Eine Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden. 

10. Die am 16.10.2020 unter www.burgenlandkreis.de bekannt gemachte Allgemeinverfügung Nr. 11 wird aufgehoben. 

11. Diese Allgemeinverfügung tritt mit ihrer Bekanntmachung unter www.burgenlandkreis.de am 21. 10. 2020 in Kraft und gilt bis zum Ablauf des 04.11.2020. 

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift beim Burgenlandkreis, Schönburger Straße 41, 06618 Naumburg einzulegen. Die Schriftform wird ferner durch eine E-Mail mit qualifizierter elektronischer Signatur an die E-Mail Adresse burgenlandkreis@blk.de oder durch eine absenderbestätigte DE-Mail an burgenlandkreis@blk.de-mail.de erfüllt.

Gemäß § 28 Abs. 3 in Verbindung mit § 16 Abs. 8 IfSG bzw. § 53 Abs. 4 SOG LSA haben Widerspruch und Anfechtungsklage gegen die vorgenannten Maßnahmen keine aufschiebende Wirkung.

 

Naumburg, den 21.10.2020

gez. Götz Ulrich
Landrat

 

Die Allgemeinverfügung und ihre Begründung kann immer am

 

Montag:         von 08.30 bis 11.30 Uhr und von 13.00 bis 15.00 Uhr

Dienstag:       von 08.30 bis 11.30 Uhr und von 13.00 bis 17.30 Uhr

Mittwoch:       von 08.30 bis 11.30 Uhr und von 13.00 bis 15.00 Uhr

Donnerstag:   von 08.30 bis 11.30 Uhr und von 13.00 bis 15.00 Uhr

Freitag:           von 08.30 bis 11.30 Uhr

im Landratsamt des Burgenlandkreises, Sekretariat des Rechts- und Ordnungsamtes, Haus 2, Zimmer 2.202, Schönburger Straße 41, 06618 Naumburg (Saale) eingesehen werden.

 

Naumburg, den 21.10.2020

gez. Götz Ulrich
Landrat

II. Hinweisbekanntmachung

Die o.g. Allgemeinverfügung Nr. 12 ist am 21.10.2020 unter www.burgenlandkreis.de gem. § 3a VwVfG LSA bekannt gemacht worden.

Naumburg, den 21.10.2020

gez. Götz Ulrich
Landrat

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Schwerer Start in die Saison

Schwerer Start in die Saison

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Jetzt haben wir lange nichts mehr von unseren Frauen gehört, lasst uns gemeinsam den Saisonstart der Regionalklasse 4 Revue passieren lassen. Vorab sei gesagt das hat man sich anders vorgestellt aber es waren wohl die Umstände, die den Grün-Weißen alles andere als in die Karten spielte haben.

Döschwitz 2:3 (2:1) SC Naumburg
Am ersten Spieltag empfingen die Döschwitz Frauen den SC Naumburg. In der vergangenen Saison verlor man in Naumburg 3:2 knapp und unglücklich dann kam Corona und es gab kein Rückspiel. Die Gäste kamen gleich besser ins Spiel und gingen in Führung, doch das glichen die Döschwitz aus und gingen sogar vor der Pause noch 2:1 in Führung.

Nach dem Seitenwechseln war die Partie ausgeglichen aber schwenkte mehr und mehr zugunsten der Gäste um. Den Grün-Weißen ging etwas die Luft aus. In den lezten 10 Minuten drücken die Naumburgerinnen immer mehr. Daraus resultierte der Ausgleich und nur 3min. Später sogar die Führung, die zum Ende schon bitter war. Döschwitz konnte aber auch nicht mehr nachsetzen da fehlte die Kraft. Unglücklich ja aber die Gäste waren dann auch besser die letzte Viertelstunde.

Zorbau 5:1 (3:1) Döschwitz
Vor dem Corona Shutdown gab es noch die Partie in Döschwitz und da gewann man ganz klar mit 7:1 aber nach den Abgängen von Henrike Schümann und Uta Köhler sowie die Verletze Torgarantin Wolf auf der Bank ist die Personaldecke doch schon recht dünn, darf aber nicht für die Leistung am 2. Spieltag entschuldigen. Die Grün-Weißen machten es den Gastgeberinnen am Ende leider zu einfach. Die frühe 2:0 Führung verunsicherte da noch obendrauf und am Ende stand ein 5:1 auf der Tafel nach dem Abpfiff. Auch das war ganz bitter musste abgehackt werden.

Der 3. Spieltag sollte auf eigenen Platz die Partie gegen Laucha geben aber mit Verletzungen und Krank ergab sich für Grün-Weiss keine spielfähige Mannschaft.

Döschwitz 3:1 (2:0) Grossgrimma
So empfingen die Grün-Weissen am 4. Spieltag den SV Großgrimma. Es ist der Döschwitzer Dauergegner schon seit 2007. In 26 Begegnungen gingen die Döschwitzer schon 12 mal als Sieger vom Platz bei 5 Remise. Neu aufgestellt und hinsichtlich der dünnen Personaldecke auch mit anderer Taktik und die ging von Anfang an sehr gut auf. Müller in der 10. Minute und Gebert per Freistoß in der 24. Minute ebneten den Weg zum Erfolg, obwohl der Weg anfangs der zweiten Halbzeit nochmal steiniger wurde, den die Gäste verkürzten auf 2:1. Erst als Müller wieder den Zweitorevorsprung herstellt, flatterten die Nerven auch nicht mehr so. Am Ende geht das Ergebnis so in Ordnung und hätte noch höher ausgehen können. 3 Spiele 3 Punkte nicht ganz optimal aber wieder zurück in die Spur.

Für Grün-Weiß im Einsatz:
L. Riebel, H. Schümann, C. Melzer, L. Gottschild, J. Gebert, K. Gebhardt, A. Müller

Grün-Weiß Ersatzbank:
J. Bauer, C. Hollmann, A. Gottschling

Regionalklasse 4 FSA – Frauen

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Frauen wollen zurück in die Spur

Frauen wollen zurück in die Spur

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Döschwitz vs. BSC 99 Laucha

Wieder in die Spur zurück wollen unsere Frauen am kommenden Sonntag. Zu Gast am 3. Spieltag sind die Damen vom BSC 99 Laucha. Nach den ersten beiden Spieltag und den Personalsorgen will man trotzdem zurück in die Spur und wieder punkten.

Mit Laucha kommt aber eine Mannschaft die man auf keinen Fall unterschätzen sollte. Am ersten Spieltag schlugen sie überraschend hoch die Zorbauer Damen mit 5:0 auch im Landespokal sind die BSC Damen noch vertreten. Es wird also spannend am Sonntag. Anstoß ist 10Uhr

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Kein Glück am ersten Spieltag der Frauen

Kein Glück am ersten Spieltag der Frauen

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Döschwitz 2:3 (2:1) SC Naumburg

Lange haben wir gewartet, das unsere Frauen, zu Hause wieder ein Spiel bestreiten können. Zum Auftakt der Regionalklasse empfingen die Grün-Weissen die Damen des SC Naumburg. Seit dem 27.10.2019 sind die Grün-Weissen zu Hause ungeschlagen das wollte man am weiterführen und sie waren auch auf einen guten Weg, doch kam alles etwas anders.

Besser in die Partie kommen aber die Gäste aus Naumburg. Schon in der 3. Minute liegen die Grün-Weiss mit 0:1 in Rückstand. Anne Böttcher nutzt eine Unachtsamkeit im Spielaufbau für die Naumburger Führung. Wie schon gegen Roter Stern ließen sich die Döschwitzerinnen nicht beirren und spielten dann konzentrierter weiter und Döschwitz hatte Chancen, erst ist es Gebert mit einem Querbalkentreffer und nur wenig später prüft Müller die Naumburger Torfrau aber noch ohne Glück.

Döschwitz erhöhte nochmal den Druck. In der 20 Minute kämpft sich Müller über die recht Seite durch. Ab Strafraumhöhe Spielt sie den Ball straf nach innen, der Ball wird von einer Naumburgerin abgelenkt und unhaltbar im Tor versenkt. Naumburg in Folge nun verunsichert. In der 28. Minute nimmt sich Gebert das Herz in die Hand und versucht es aus 30 Metern und nagelt das Leder ins Recht obere Eck zum 2:1. Bis zum Pausenpfiff blieb das Spiel ausgeglichen. Naumburg zu jeder Zeit gefährlich Döschwitz aber noch mit mehr Spielanteilen. Fast mit dem Pausenpfiff hätte Anna Gottchling auf 3:1 erhöhen können doch der Pfosten rettet für den SC Naumburger.

Nach dem Wechsel Döschwitz unverändert weiter mit Druck um die Führung auszubauen aber im weiteren Verlauf kippte die Begegnung mehr und mehr zugunsten der Gäste. Döschwitz ab der 60. Minute unkonzentriert, das lud die Naumburgerinnen zum Kombinieren ein. In der 72. Minute dann das 2:2 aus dem Gewühl heraus und nur 3 Minuten später, da war Döschwitz kurz von der Rolle, sogar mit der 2:3 Führung. Döschwitz versuchte zwar nochmal alles aber es fehlte die Kraft um nochmal nachzulegen. Am Ende muss man sich eingestehen das Naumburg, angesichts der zweiten Hälfte, verdient mit 3 Punkten nach Hause fährt.

Für Grün-Weiß im Einsatz:
L. Riebel, H. Schümann, C. Melzer, L. Gottschild, A. Gottschling, J. Gebert, A. Müller

Grün-Weiß Ersatzbank:
J. Bauer, K. Gebhardt, C. Hollmann

 

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Frauen eröffnen Saison gegen Naumburg am Sonntag

Frauen eröffnen Saison gegen Naumburg am Sonntag

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HeimSpiel!!! Endlich wieder ein Spiel zu Hause.

Am kommenden Sonntag eröffnen die Grün-Weißen die neue Saison in der Regionalklasse Staffel 4. Zu Gast werden die Damen des SC Naumburg sein. In der letzten Saison verloren die Döschwitzer in Naumburg knapp mit 2:1 zu Hause kam dann allerdings kein Spiel mehr durch Corona zustande. Die Gäste sind ein schweres Pflaster für die Döschwitzer, die Spiele waren immer Spitz auf Knopf.

Wir wünschen einen guten Start in die Saison, Anpfiff ist am Sonntag schon 10Uhr in Döschwitz.

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Frauen gewinnen bei Roter Stern Halle

Frauen gewinnen bei Roter Stern Halle

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Roter Stern Halle II 1 : 2 (0:0) Döschwitz

Zum Sonntagmittag ging es ins 70km entfernte Halle, zur 2. Mannschaft von Roter Stern. Im Landespokal sollte diesmal nicht wieder Endstation in der ersten Runde sein aber nach dem Test in Pegau ging man vorsichtig Konzentriert ins Spiel zudem beide Außenverteidiger verhindert waren.

Mit einer, im System, umgestellten Startmannschaft ging es ins Spiel was die Grün-Weißen auch gleich kontrollierten. Schon in der 5 Minute hat Daria Wolf, diesmal auf der Außenverteidigerposition, gleich die Chancen aus der Distanz auch Neuzugang Janine Gebert versucht es aus der Ferne aber noch ohne Glück. So ungewohnt die Aufstellung auch war, so gut kamen die Döschwitzer Frauen damit zurecht. Für Riebel im Tor der Grün-Weißen das erste Pflichtspiel im Tor und was aufs Tor kam, hatte sie auch. Im ersten Durchgang kam davon wenig, weil auch die Verteidigung der Grün-Weißen bestens Stand und schon vor dem Strafraum klären konnte oder auf den Außenbahnen schon die Zweikämpfe gewonnen wurden.

Natürlich waren die Hausdamen nicht untätig aber vor dem Tor die ersten 40 Minuten zu harmlos, was den Grün-Weissen in die Karten spielte. In der 25. Minute ist es wieder Wolf, diesmal rettet noch der Querbalken für Roter Stern. In der 30. Minute ist es Müller über die rechte Seite, sie vergibt nur knapp am linken Pfosten. Bis zur Pause sollte die 0 stehen. Noch alles drin und angesichts der Personalprobleme für Döschwitz ein sehr gutes Spiel.

Nach dem Wechsel Döschwitz wie zu Beginn des Spiels und wieder mit den Chancen, Gebert, Gebhardt und auch wieder Wolf und Müller spielen im Offensivspiel gut zusammen aber über die Linie wollte der Ball noch nicht. Was vorn gut Funktionierte klappte auch im Spiel hinten raus. Gute wurde kombiniert was einen klaren Spielaufbau zu lies. In der 60. Minute ist es Gebert mit einem Schuss wieder auf Strafraum Höhe, die Torfrau kann nur abklatschen lassen aber Wolf ist zur Stelle und drückt den Ball über die Linie.

In Folge waren die Grün-Weißen aber etwas nachlässig, ein klassischer Konter in der 67. Minute führt dann zum Ausgleich. Über rechts ging es ganz schnell über nur drei Stationen, Riebel im Tor machtlos. Döschwitz wusste hier müssen wir nochmal nachlegen und das machten sie auch. In der 70. Minute drück die Grün-Weißen die Hausdamen in den eigenen Strafraum. Die resultierende Ecke bekommt eine Spielerin von Roter Stern an die Hand. Den fälligen Neunmeter verwandelt Wolf zum 1:2 für Döschwitz.

Die letzten 10 Minuten wurden dann nochmal spannend. Roter Stern warf nochmal alles nach vorn. In der 75. Minute die große Chance, Riebel schon geschlagen aber aus einem Meter vergeben die Gastgeberinnen die 100% Chancen neben das Tor. Mit dem Schlusspfiff hält Riebel dann den Pokalerfolg fest in den Händen. Am Ende mehr als verdient, die meisten Spielanteile hatten die Döschwitzerinnen und so steht Grün-Weiß in der zweiten Runde des FSA Landespokal.

Super Mädels

Für Grün-Weiß im Einsatz: L. Riebel, H. Schümann, D. Wolf, J. Gebert K. Gebhardt, A. Müller, A. Gottschling Grün-Weiß Ersatzbank: U. Köhler, C. Hollmann, M. Piesker
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Im Landespokal geht es nach Halle zu Roter Stern II

Im Landespokal geht es nach Halle zu Roter Stern II

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Endlich geht’s wieder los. Am Sonntag greifen auch unsere Frauen wieder ins Spielgeschehen ein. Im Landespokal Sachsen-Anhalts steht die 2. Mannschaft von Roter Stern Halle auf den Plan. Auch wenn die Döschwitzer in der letzten Saison besser da standen als jemals zuvor wird es in dieser Spielzeit wieder schwieriger. In Halle das wird eine schwierige und vor allen schwere Aufgabe, vielleicht ist mit etwas Glück etwas drin.

Anstoß in Halle ist 14Uhr für unsere Grün-Weissen. Wir drücken die Daumen.

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