FSA setzt Spielbetrieb bis 28.11.2021 vorerst aus

FSA setzt Spielbetrieb bis 28.11.2021 vorerst aus

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FSASpielbetrieb wird an diesem Wochenende komplett ausgesetzt

Der Vorstand des Fußballverbandes SachsenAnhalt (FSA) hat heute mit großer Mehrheit
beschlossen, den Spielbetrieb auf Landes und Kreisebene dieses Wochenende (19. bis
21.11.2021) und am nächsten Spieltag (26. bis 28.11.2021)
in allen Bereichen (Männer,
Frauen, Nachwuchs) auszusetzen.


Die politischen Entscheidungen bleiben abzuwarten und werden mitberücksichtigt. Der
Vorstand ist sich dahingehend einig, unverzüglich die Vereine in geeigneter Form in den
Entscheidungsprozess mit einzubeziehen.


Der Beschluss ist dem Vorstand nicht leichtgefallen. Für SachsenAnhalt wurde jedoch für den
19.11.2021 ein 7TageInzidenzwert von 442,8 und eine Hospitalisierungsrate von 12,1 mit
steigender Tendenz gemeldet. Man schätzt derzeit, dass die aktuellen Werte noch viel höher
sind, da die Hospitalisierung ggf. erst im Verlauf mehrere Tage nach dem Meldedatum auftritt.

Mit dieser Entscheidung geht der FSA weiter, als es der politische Entscheidungsträger in
SachsenAnhalt bis heute vorgibt. Da der Bund gestern Kriterien für das Erreichen bestimmter
Schwellenwerte bei der Hospitalisierungsrate festgelegt hat und SachsenAnhalt mit den 12,1
schon weit über der letzten Stufe von 9 liegt, wäre es unverantwortlich, den Spielbetrieb am
Wochenende fortzusetzen. Im Mittelpunkt steht für uns dabei der Schutz der Gesundheit der
Menschen, die im Fußball ihr Hobby gefunden haben.


Betrachtet man die Inzidenzwerte in SachsenAnhalt aufgeteilt auf die Altersgruppen, wird
deutlich, dass in der Altersgruppe der Kinder und Jugendlichen unter 12 Jahren, für die aktuell
noch kein Impfstoff zugelassen ist, die Inzidenz deutlich höher liegt als in der Altersgruppe
60+, in der bereits ein Großteil der Menschen geimpft ist.

Um eine weitere Ausbreitung der Pandemie vorzubeugen, wurde bei dieser Entscheidung der
Aussetzung des Spielbetriebs auch der Nachwuchsbereich einbezogen.


Holger Stahlknecht äußert sich dazu:

„Der Fußball hat große Vorbildfunktion in der Gesellschaft und nimmt seine Verantwortung
war. Obwohl es schwerfällt, Spiele abzusetzen, steht der Schutz der Bevölkerung und damit
auch unserer Ehrenamtlichen sowie unsren Spieler*innen, Trainer*innen,
Schiedsrichter*innen bei dieser Entscheidung im Mittelpunkt. Der FSA trifft damit eine
schwierige, aber auch einheitliche und verständliche Regelung.“

Quelle: FSA Sachsen Anhalt

Regionalklasse 4 FSA – Frauen

Ein Tag ganz im Zeichen des Mädchenfussballs

Ein Tag ganz im Zeichen des Mädchenfussballs

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Ein ganzer Tag mit Spiel, Spaß wo es viel zu entdecken gab, ganz im Zeichen des Fußballs fand am 26.09.2021 bei der SG Grün-Weiß Döschwitz statt. Zum „Tag des Mädchenfußballs luden die Frauen der Grün-Weißen Groß und Klein ein, zusammen mit den Eltern einen Spannenden und vor allen interessanten Tag zu verbringen in dem es um das runde Leder ging.

Schon 2020 wollten die Döschwitz Frauen auf die Jugend bauen, Plakate, Flyer und Aktionen waren schon geplant, doch dann machte die Pandemie den Grün-Weißen einen mächtigen Strich durch die Rechnung. Alles wurde erstmal auf Eis gelegt und konnte in diesen Sommer neu gestartet werden. Erst mit der Gründung der neuen Jugendabteilung, die es seit den 90er Jahren in Döschwitz nicht mehr gab, und jetzt mit dem „Tag des Mädchenfussball“ unter dem Motto “Nicht ohne meine Grün-Weissen Mädels“.

Angefangen von der Planung bis hin zur Umsetzung war, sozusagen, alles in Frauenhand, den selbige sind schon seit mehr als 16 Jahren bei der SG Grün-Weiß Döschwitz im Einsatz. Die Döschwitzer Frauen zählen im Burgenlandkreis fast schon zu den alten Hasen, wenn es um den Frauenfußball geht. „Jetzt ist die beste Zeit um Fußball zu spielen, für Frauen und Mädchen“, sagt Matthias Matz, der seit Anfang, die Döschwitzer Frauen trainiert. Damit hat er nicht unrecht, denn die 4 bis 6 Jährigen sind gerade jetzt geburtenstarte Jahrgänge, das sollte man nicht ausser Acht lassen.

Über 30 Kinder, darunter 24 Mädchen, haben am “Tag des Mädchenfußballs“ teilgenommen. Für die Döschwitz ein großer Erfolg: „Mit so viel Zuspruch haben wir nicht gerechnet, das Freud uns um so mehr“ so Uta Köhler, Verantwortliche für den Frauenfußball bei der SG Döschwitz.

10Uhr ging es los, erst wurde sich gemeinsam erwärmt, dann ging es in vielen kleinen Übungen darum, Fußball kennen zulernen oder die eigenen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Vor allem stand der Spaß bei der kleinen Fußball-Olympiade im Vordergrund. Ganz wie beim großen Vorbild war das Mitmachen der große Erfolg. Dabei sein ist alles und das wurde natürlich auch belohnt. Erst gab es noch ein gemeinsames Mittagessen, mit Kindern und deren Eltern oder Großeltern. Im Anschluss ging es in die Ehrung der Kleinen-Teilnehmer. Jeder bekam eine Medaille sowie Urkunde, Shirts für die Mädchen und Bälle für die Jungs sowie viele kleine Dinge die Kinderaugen einfach strahlen lassen.

Zum Ausklang gab es noch ein Spiel mit den Frauen wo sich jeder nochmal beweisen konnte.
Am Ende ein Win Win für alle und vor allen den Mädchenfußball in Döschwitz aber auch den Burgenlandkreis. Die Grün-Weißen freuen sich über jedes Kind was mit Begeisterung, jeden Mittwoch 16:30Uhr, beim Training mitmacht möchte. Die positive Resonanz lässt auch die Frauenmannschaft, die tatkräftige Verstärkung sucht, positiv in die Zukunft blicken.

Die SG Döschwitz bedankt sich bei allen Sponsoren, Helfern, Bäckern und Mitstreiter so wie der FSA und DFB für die Unterstützung an diesen besonderen Tag für den Mädchenfußball im Burgenlandkreis.

Regionalklasse 4 FSA – Frauen

Trotz zwei Treffern keine Punkte

Trotz zwei Treffern keine Punkte

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Die ersten beiden Spiele in diesem Jahr liegen hinter unseren Frauen. Dabei war lange nicht klar, ob es in dieser Saison, der 16. Saison für die Grün-Weissen, weiter geht. Corona und die darauf folgende Pandemie hat nicht nur den Döschwitzer nicht gutgetan, auch anderen Teams erging es nicht besser.

So verschoben sich die ersten Spiele der Döschwitzerinnen, dieser werden fast alle im November nachgeholt, darunter werden auch zwei Spiele am Sonnabend sein, aber dazu, wenn es soweit ist.

In Grossgörschen standen aber 8 Frauen zu Verfügung, Testspiele im Vorfeld gab es leider nicht aber man vertraute, dem was an können, noch da war und das war alles andere als schlecht, im Gegenteil die ersten 10 Minuten bestimmten die Grün-Weißen bei der Spielgemeinschaft. Das Ganze spielte sich gut ein, so das die Verteidigung sehr gut stand und im Angriff setzte man immer wieder gute Akzente.

In der 24. Minute setzte sich Daria Wolf im Alleingang gegen drei Spielerinnen durch und am vor dem Tor noch die Übersicht um sicher zum 0:1 einzuschieben. Nur 5 Minuten später ist es wieder Wolf mit dem eigentlichen 0:2 aber hier kommt ihr die Torfrau noch dazwischen. Die letzten Minuten der ersten Halbzeit kamen die Hausdamen mehr in Spiel, aber das knappe Ergebnis retten die Grün-Weißen noch bis in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel fand die Hausdamen gleich besser in die Partie und gelangten zum Ausgleich. Es dauerte etwa 10 Minuten bis die Grün-Weißen in der zweiten Halbzeit angekommen waren, aber mit der richtigen Antwort und der erneuten Führung durch Janine Gebert. Die Antwort der Grossgörschener folge auf den Fuß. Das 2:2 nur eine Minute später und jetzt schienen die Döschwitzerinnen etwas von der Rolle zu sein. Den das 3:2 und 4:2 folgten auch nur 5 Minuten später. Zwar fingen sich die Grün-Weißen wieder aber in den nur 4 Minuten von der Führung bis hin zum Rückstand das tat schon weh.

Zum Ende hin fehlten beiden Team die Konzentration und Kraft, so entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei die Döschwitzerinnen die Chancen zum Ausgleich und noch viel mehr hatten. So vergeben Gebert, Wolf, Müller und Köhler einige Chancen zum erneuten Erfolg, aber die Torfrau stand in diesen Situationen einfach Gold richtig. Wenn es am Ende 5:5 ausgeht, hätte sich auch keiner beschweren dürfen, denn einen Lattentreffer hatten die Hausdamen am Ende auch noch zu verbuchen.

Zum Schluss bleibt es beim 4:2, für die Döschwitzer Frauen keine Punkte aber die Gewissheit das man noch mithalten kann, auch ohne große Vorbereitung. Auf diesem Spiel sollte man aufbauen und weiter konzentriert zur Sache gehen.

Regionalklasse 4 FSA – Frauen

Minis Kicken absofort in Döschwitz

Minis Kicken absofort in Döschwitz

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Mini Bolzer Club Startet in Döschwitz

Es hat ein Weile gedauert aber nun nimmt alles Gestalt an. Am Mittwoch den 09.06.2021 ab 16:30Uhr startet der 1. MINI-BOLZER CLUB bei der SG Grün-Weiß Döschwitz. Auf Grund der großen Nachfrage starten die Grün-Weißen mit den kleinsten ab 4 Jahren, die sich mehr oder weniger mit Fußball beschäftigen sollen aber zum Großteil einfach Mega-Spaß haben sollen.

Ab sofort können sich interessierte Eltern beim Trainer Matthias Matz melden unter 015253825790, egal ob Mädchen oder Junge bei uns sind alle Willkommen die einfach nur Spaß haben wollen.

Es gibt keine Voraussetzung, maximal Sportsachen aber auch das sollte ja nun kein Problem darstellen. Also neuer Termin jetzt ab jeden Mittwoch Kicken die Minis in Döschwitz.

Regionalklasse 4 FSA – Frauen

Mit freundlicher Unterstützung von

DÖSCHWITZER SPONSOREN
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...wir brauchen jede Hilfe, werde ein Förderer der Grün-Weißen!

Happy New Year

Happy New Year

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Happy New Year🥰
Wir wünschen allen ein, vor allen Gesundes, neues Jahr 2021. Viele sagen man sollte 2020 vergessen, wir Grün-Weißen blicken mit einen lachenden und weinenden Auge zurück, Tabellenführer zur Halbserie und dann kam Corona und hat uns noch voll im Griff, da wird 2021 zunächst nicht viel ändern aber wir machen das Beste drauf.

Was wir an diesen Verein lieben ist der Zusammenhalt auch in schlechten Tagen, und dabei steht das sportliche noch nicht einmal im Vordergrund. Das für und miteinander ist was fehlt aber das kommt wieder, wir sehen uns wieder auf dem Sportplatz keine Frage.

Bleibt alle schön Gesund. Feiert schön.

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FSA geht bis zum 06.01.2021 in die Winterpause

FSA geht bis zum 06.01.2021 in die Winterpause

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Der Vorstand des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt e.V. (FSA) hat auf der heutigen Vorstandssitzung beschlossen, den Spielbetrieb bis Jahresende auszusetzen und in die Winterpause zu gehen. Der Beschluss gilt für alle Alters- und Spielklassen im Landes- und Kreisspielbetrieb der Jugend, der Frauen und der Herren.

Grundlage dieses Beschlusses ist § 3 der Spielordnung des FSA. In diesem ist festgelegt, dass während des Spieljahres mindestens eine vierwöchige Pflichtspielpause eingelegt werden muss. Auf Grundlage der „Zweiten Verordnung zur Änderung der Achten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung“ ist der Spielbetrieb im Amateurfußball in Sachsen-Anhalt derzeit nicht möglich und deshalb hat der Vorstand beschlossen, die Winterpause vorzuziehen. Insofern es die behördlichen Verfügungen zulassen, sollte der Spielbetrieb am 16./17. Januar 2021 wieder weitergehen.

Zusätzlich zum Spielbetrieb untersagt die Landesregierung Sachsen-Anhalt den Trainingsbetrieb ab zwei Personen bis vorerst 30.11.2020. Ob und in welcher Form ein Mannschaftstraining im Dezember möglich ist, ist von den behördlichen Verfügungen des Landes und den örtlichen Entscheidungsträgern abhängig. Um über die möglichen Szenarien der Fortsetzung des Spielbetriebs im nächsten Jahr zu informieren, wird der FSA in den nächsten Tagen per Videokonferenzen mit den Vereinen kommunizieren.

Der kommissarische FSA-Präsident Frank Hering sagt zu dieser Entscheidung: „Nach der Bund-Länder-Konferenz am vergangenen Montag gibt es aktuell keine Anhaltspunkte dafür, den Spielbetrieb im Dezember fortzuführen. Aufgrund der weiter steigenden Infektionszahlen ist dies kein realisierbares Ziel und mit dieser Entscheidung schaffen wir Klarheit unabhängig von den politischen Entscheidungen.“

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Pokalaus gegen Rotation

Pokalaus gegen Rotation

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Döschwitz 1:5 (0:2) Aschersleben

Bei bestem Wetter und Sonnenschein empfingen die Döschwitzer Frauen die Damen von Rotation Aschersleben. Zum ersten Mal trafen beide Team aufeinander, schon von der Distanz her ergab sich nie ein Spiel aber der Landespokal macht es möglich. Die gute Leistung vom Punktspiel gegen Großgrimma wollte man mit nehmen und gute mithalten. Dass der Gegner gut ist wusste man im Vorfeld und das die Grün-Weißen immer noch nicht aus dem Vollen schöpfen können wussten wir ja auch, das es dann vom Ergebnis her so deutlich wird sollte nicht passieren.

Vorab noch kurz, es gab eine Zeit, da hat man sich begrüßt wenn man angekommen ist und wieder verabschiedet wenn man wieder geht und das geht auch trotz Corona, ist einfach Anstand mehr nicht. Dabei ist es Am Ende der Fairness der Döschwitzerinnen zuverdanken das Aschersleben im Viertelfinale steht.

Döschwitz kam erstaunlich gut ins Spiel, man war nur kurz zweimal unachtsam und das nutzen die Gäste dann auch aus zum 0:2. Im ersten Durchgang hatten die Grün-Weissen zahlreiche Chancen, Müller und Gebert vergeben jeweils nur knapp. Die Chancenverwertung ist aktuell ein kleines Problem. Man investiert viel für Möglichkeiten aber die daraus resultierenden Tore bleiben aus. So in der ersten Viertelstunde, Döschwitz erarbeitet sich eine Ecke, die Abgefangen wird und der daraus resultierende Konter führt zum 0:1. Das 0:2 viel aus ähnlicher Situation.

Trotz alledem sah das zur Halbzeit vom Ergebnis her noch ganz gut aus. Als der Schieri dann zur zweiten Spielzeit anpfiff waren einige Grün-Weisse noch auf der Bank geblieben, zumindest vom Kopf her, den in nur 6 Minuten entscheiden die Gäste die Partie. 43., 47. und 49min. Die Torfolge zum 0:5 und dem zeitigen KO aller Pokalträume der Döschwitzer Frauen. Die Gäste konnten nun leichter aufspielen, Döschwitz in folge besser aber immer noch unkonzentriert im Spielaufbau was sich bis zum Ende hin durchziehen sollte. Das 1:5 in der 74min. Durch Kirsten Gebhart ist nur ein kosmetische Korrektur des deutlichen Endstands. Gottschling beim Freistoß aus 20 Metern sieht die Frei stehende Gebhardt im Strafraum und schiebt das Leder vor das Tor, Kirsten brauch nur noch den Fuß hinhalten und drin das Ding. So einfach konnte das sein aber mehr war halt heute nicht drin.

In den kommenden Punktspielen muss deutlich mehr kommen, die Gegner werden nicht leichter, allerdings könnte uns wieder Corona Weggrätschen, so das keine Spiele vorerst stattfinden werden. Angesichts der aktuellen Verletztenzahl der Grün-Weissen, so gesehen, garnicht so verkehrt.

AM Sonntag soll es nach Merseburg gehen, in der Tabelle wollen die Grün-Weissen noch vor dem ESV bleiben, leicht wird dies aber nicht.

Für Grün-Weiß im Einsatz:
U. Köhler, H. Schümann, C. Melzer, L. Gottschild, H. Schümann, K. Gebhardt, A. Müller

Grün-Weiß Ersatzbank:
J. Bauer, C. Hollmann, D. Wolf, N. Schönegge

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Neue Corona Vorschriften für Sportveranstaltungen

Neue Corona Vorschriften für Sportveranstaltungen

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12. Allgemeinverfügung zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2

Amtliche Bekanntmachung einer Allgemeinverfügung des Burgenlandkreises

Die folgende Allgemeinverfügung wird hiermit gem. § 41 Abs. 3 und 4 VwVfG i. V. m. § 1 Abs. 1 S. 1, § 3a VwVfG LSA i. V. m. § 1a des Gesetzes über die Verkündung von Verordnungen öffentlich bekanntgegeben:

Der Burgenlandkreis erlässt zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 die nachfolgende 

Allgemeinverfügung Nr. 12

 

1. Private Feiern:

Abweichend von § 2 Abs. 3 und Abs. 5 der 8. SARS-CoV-2-EindV sind private Feiern, unabhängig von ihrem Anlass und der Örtlichkeit, unter freiem Himmel auf 25 Personen, in geschlossenen Räumen auf 15 Personen begrenzt. Bei fachkundiger Organisation i. S. d. § 2 Abs. 5 der 8. SARS-CoV-2-EindV ist in geschlossenen Räumen eine Teilnehmerzahl von 75 Personen bzw. unter freiem Himmel eine Teilnehmerzahl von 150 Personen zulässig. Satz 1 gilt nicht für Zusammenkünfte mit Angehörigen aus maximal zwei Hausständen oder mit Verwandten bis zum dritten Grade (§ 1589 BGB) sowie deren Ehe- und Lebenspartnern. 

2. Veranstaltungen:

Abweichend von § 2 Abs. 3, Abs. 5 der 8. SARS-CoV-2-EindV sind Veranstaltungen, insbesondere:
–        aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen oder vergleichbaren Gründen wie Meetings, Seminare, Führungen, Fachveranstaltungen, Fachkongresse, Mitglieder- und Delegiertenversammlungen, Informationsveranstaltungen für Volksbegehren und Volksinitiativen, Veranstaltungen von Vereinen, Organisationen, Einrichtungen und Parteien,

–        kirchliche und standesamtliche Trauungen, Beerdigungen und Beisetzungen (für die anschließenden privaten Feiern gilt Ziff.1),

–        kulturelle Veranstaltungen, soweit sie nicht unter § 4 Abs. 3 der 8. SARS-CoV-2-EindV fallen

 

unter freiem Himmel auf 500 Personen, in geschlossenen Räumen auf 100 Personen begrenzt. Überall dort, wo der Mindestabstand von 1,50 m durch örtliche Vorkehrungen, insbesondere die räumliche Trennung, die Anordnung oder Freihaltung von Sitzplätzen oder das Anbringen von Abstandsmarkierungen nicht dauerhaft sichergestellt werden kann, gilt zusätzlich eine Begrenzung von einer Person pro 10 m² Veranstaltungsfläche sowie die Verpflichtung für Besucher, eine Mund-Nasen-Bedeckung i. S. d. § 1 Abs. 2 der 8. SARS-CoV-2-EindV zu tragen.

 

3. Volksfeste und vergleichbare Veranstaltungen:

Abweichend von § 4 Abs. 1 Ziff. 2 der 8. SARS-CoV-2-EindV sind fachkundig organisierte Veranstaltungen im Außenbereich mit Angeboten, die der Freizeit und Unterhaltung dienen, auf 500 Personen begrenzt. Überall dort, wo der Mindestabstand von 1,50 m durch örtliche Vorkehrungen, insbesondere die räumliche Trennung, die Anordnung oder Freihaltung von Sitzplätzen oder das Anbringen von Abstandsmarkierungen nicht dauerhaft sichergestellt werden kann, gilt zusätzlich eine Begrenzung von einer Person pro 10 m² Veranstaltungsfläche sowie die Verpflichtung für Besucher, eine Mund-Nasen-Bedeckung i. S. d. § 1 Abs. 2 der 8. SARS-CoV-2-EindV zu tragen. 

4. Sportveranstaltungen:

Bei Sportveranstaltungen gem. § 8 der 8. SARS-CoV-2- EindV haben Besucher eine Mund-Nasen-Bedeckung i. S. d. § 1 Abs. 2 der 8. SARS-CoV2-EindV zu tragen. Die Nutzung von sog. Tröten und Fanfaren oder vergleichbaren einfachen Blasinstrumenten ist untersagt, soweit sie durch Atemluft betrieben werden. 

5. Gastronomie:

Besucher von gastronomischen Einrichtungen gem. § 6 der 8. SARS-CoV-2-EindV haben, außer sitzend an Tischen, eine Mund-Nasen-Bedeckung i. S. d. § 1 Abs. 2 der 8. SARS-CoV-2-EindV zu tragen. 

6. Ladengeschäfte, Märkte und vergleichbare Einrichtungen:

Abweichend von § 7 der 8. SARS-CoV-2-EindV haben Besucher nicht nur in geschlossenen Räumen, sondern auch auf entsprechenden Freiflächen von Ladengeschäften, auf Messen, Ausstellungen oder Märkten eine Mund-Nasen-Bedeckung i. S. d. § 1 Abs. 2 der 8. SARS-CoV-2-EindV zu tragen. 

7. Ausnahmen von Ziff. 1 bis 6 bedürfen einer ausdrücklichen Genehmigung. Diese ist unter Vorlage eines Hygienekonzepts beim Gesundheitsamt des Burgenlandkreises zu beantragen.  

8. Für jeden Fall der Zuwiderhandlung gegen die Ziffern 1 bis 7 dieser Allgemeinverfügung wird ein Zwangsgeld i.H.v. 20.000 Euro angedroht. 

9. Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 73 Abs. 1a Nr. 6, Abs. 2 IfSG ordnungswidrig handelt, wer den Vorschriften dieser Allgemeinverfügung vorsätzlich oder fahrlässig zuwiderhandelt. Eine Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden. 

10. Die am 16.10.2020 unter www.burgenlandkreis.de bekannt gemachte Allgemeinverfügung Nr. 11 wird aufgehoben. 

11. Diese Allgemeinverfügung tritt mit ihrer Bekanntmachung unter www.burgenlandkreis.de am 21. 10. 2020 in Kraft und gilt bis zum Ablauf des 04.11.2020. 

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift beim Burgenlandkreis, Schönburger Straße 41, 06618 Naumburg einzulegen. Die Schriftform wird ferner durch eine E-Mail mit qualifizierter elektronischer Signatur an die E-Mail Adresse burgenlandkreis@blk.de oder durch eine absenderbestätigte DE-Mail an burgenlandkreis@blk.de-mail.de erfüllt.

Gemäß § 28 Abs. 3 in Verbindung mit § 16 Abs. 8 IfSG bzw. § 53 Abs. 4 SOG LSA haben Widerspruch und Anfechtungsklage gegen die vorgenannten Maßnahmen keine aufschiebende Wirkung.

 

Naumburg, den 21.10.2020

gez. Götz Ulrich
Landrat

 

Die Allgemeinverfügung und ihre Begründung kann immer am

 

Montag:         von 08.30 bis 11.30 Uhr und von 13.00 bis 15.00 Uhr

Dienstag:       von 08.30 bis 11.30 Uhr und von 13.00 bis 17.30 Uhr

Mittwoch:       von 08.30 bis 11.30 Uhr und von 13.00 bis 15.00 Uhr

Donnerstag:   von 08.30 bis 11.30 Uhr und von 13.00 bis 15.00 Uhr

Freitag:           von 08.30 bis 11.30 Uhr

im Landratsamt des Burgenlandkreises, Sekretariat des Rechts- und Ordnungsamtes, Haus 2, Zimmer 2.202, Schönburger Straße 41, 06618 Naumburg (Saale) eingesehen werden.

 

Naumburg, den 21.10.2020

gez. Götz Ulrich
Landrat

II. Hinweisbekanntmachung

Die o.g. Allgemeinverfügung Nr. 12 ist am 21.10.2020 unter www.burgenlandkreis.de gem. § 3a VwVfG LSA bekannt gemacht worden.

Naumburg, den 21.10.2020

gez. Götz Ulrich
Landrat

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Schwerer Start in die Saison

Schwerer Start in die Saison

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Jetzt haben wir lange nichts mehr von unseren Frauen gehört, lasst uns gemeinsam den Saisonstart der Regionalklasse 4 Revue passieren lassen. Vorab sei gesagt das hat man sich anders vorgestellt aber es waren wohl die Umstände, die den Grün-Weißen alles andere als in die Karten spielte haben.

Döschwitz 2:3 (2:1) SC Naumburg
Am ersten Spieltag empfingen die Döschwitz Frauen den SC Naumburg. In der vergangenen Saison verlor man in Naumburg 3:2 knapp und unglücklich dann kam Corona und es gab kein Rückspiel. Die Gäste kamen gleich besser ins Spiel und gingen in Führung, doch das glichen die Döschwitz aus und gingen sogar vor der Pause noch 2:1 in Führung.

Nach dem Seitenwechseln war die Partie ausgeglichen aber schwenkte mehr und mehr zugunsten der Gäste um. Den Grün-Weißen ging etwas die Luft aus. In den lezten 10 Minuten drücken die Naumburgerinnen immer mehr. Daraus resultierte der Ausgleich und nur 3min. Später sogar die Führung, die zum Ende schon bitter war. Döschwitz konnte aber auch nicht mehr nachsetzen da fehlte die Kraft. Unglücklich ja aber die Gäste waren dann auch besser die letzte Viertelstunde.

Zorbau 5:1 (3:1) Döschwitz
Vor dem Corona Shutdown gab es noch die Partie in Döschwitz und da gewann man ganz klar mit 7:1 aber nach den Abgängen von Henrike Schümann und Uta Köhler sowie die Verletze Torgarantin Wolf auf der Bank ist die Personaldecke doch schon recht dünn, darf aber nicht für die Leistung am 2. Spieltag entschuldigen. Die Grün-Weißen machten es den Gastgeberinnen am Ende leider zu einfach. Die frühe 2:0 Führung verunsicherte da noch obendrauf und am Ende stand ein 5:1 auf der Tafel nach dem Abpfiff. Auch das war ganz bitter musste abgehackt werden.

Der 3. Spieltag sollte auf eigenen Platz die Partie gegen Laucha geben aber mit Verletzungen und Krank ergab sich für Grün-Weiss keine spielfähige Mannschaft.

Döschwitz 3:1 (2:0) Grossgrimma
So empfingen die Grün-Weissen am 4. Spieltag den SV Großgrimma. Es ist der Döschwitzer Dauergegner schon seit 2007. In 26 Begegnungen gingen die Döschwitzer schon 12 mal als Sieger vom Platz bei 5 Remise. Neu aufgestellt und hinsichtlich der dünnen Personaldecke auch mit anderer Taktik und die ging von Anfang an sehr gut auf. Müller in der 10. Minute und Gebert per Freistoß in der 24. Minute ebneten den Weg zum Erfolg, obwohl der Weg anfangs der zweiten Halbzeit nochmal steiniger wurde, den die Gäste verkürzten auf 2:1. Erst als Müller wieder den Zweitorevorsprung herstellt, flatterten die Nerven auch nicht mehr so. Am Ende geht das Ergebnis so in Ordnung und hätte noch höher ausgehen können. 3 Spiele 3 Punkte nicht ganz optimal aber wieder zurück in die Spur.

Für Grün-Weiß im Einsatz:
L. Riebel, H. Schümann, C. Melzer, L. Gottschild, J. Gebert, K. Gebhardt, A. Müller

Grün-Weiß Ersatzbank:
J. Bauer, C. Hollmann, A. Gottschling

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